S.T.A.L.K.E.R
S.T.A.L.K.E.R
Ihr startet am Anfang in einem Lager und seid benommen und orientierungslos, das Einzige was Ihr bei euch tragt ist ein PDA, der eine Karte, ein Tagebuch und eine Kontaktlisten enthält. Ein freundlicher und technisch hochbegabter Händler erklärt euch die Bedienung, ihr bekommt eine Waffe in die Hand gedrückt und schon geht’s zum ersten Auftrag.
wird man beobachtet und wenn man nicht aufpasst ist man schnell zum Angriffsziel geworden. Das Angriffsverhalten der KI läuft in einem wirklichkeitsgetreuem Rahmen: erst beobachten, dann anschleichen und letztendlich angreifen. Auch sonst ist die KI sehr gut gelungen. Jeder S.T.A.L.K.E.R., jeder Händler, jedes Monster, jeder Vogel und jedes andere Lebewesen in der verseuchten Region führt unabhängig vom Spieler ein eigenes Leben, die Lebewesen müssen auch essen und schlafen. X {Kontrolle). Daneben übt die integrierte Wetterengine starken Einfluss auf das Verhalten der Kreaturen aus.
Insgesamt erinnert mich das Spiel mehr an ein Rollenspiel als an einen Shooter. Dies liegt vielleicht auch an den vielen Elementen die es bisher eigentlich nur in RPGs gab. Zu erst ist mir natürlich das Inventar aufgefallen. Das Gepäck was Ihr tragen könnt ist begrenzt, ca. 50 kg, seit Ihr überladen bewegt Ihr euch wesentlich langsamer und seit so ein gefundenes Fressen für die agilen Monster. Auch in Kämpfen mit
Ein weiteres RPG Element ist, dass Ihr mit allen Personen reden könnt. So könnt Ihr etwa zusätzliche Nebenaufträge oder Informationen erhalten. Zu den Artefakten ist zu sagen, dass dies Vor- und Nachteile haben, diese verstärken zum Beispiel die radioaktive Verseuchung des S.T.A.L.K.E.R bringen dafür aber Superkräfte.
Grafik
Engine doch eine wirklich stimmungsvolle Spielwelt, die vielleicht dank 60 % original Bildmaterial ziemlich echt wirkt, was einen gruseln kann. Die Vegetation ist auch sehr gut gemacht und verhält sich physikalisch korrekt. Daneben tragen die tollen Lichteffekte und Schatteneffekte einiges zur Atmosphäre dazu.
Auch die Animationen der Objekte und Gegner wirken realistisch und flüssig.

Sound
Multiplayer Modus
Bis zu 32 Zocker dürfen sich im Deathmatch, Team Deathmatch und Artefact Hunt austoben. Zu Beginn jeder Partie hat der Spieler ein bestimmtes Budget was ihm den Kauf von Waffen und ähnlichem ermöglicht.
Fazit:
Das Spiel hätte fast das traurige Schicksal von Duke Nukem Forever erlitten. Seid 2002 wurde der Release des Games immer wieder verschoben. Was lange währt wird endlich gut, sollte man meinen allerdings stimme ich dem guten Sprichwort nur
zum Teil zu. Die Grafik ist okay allerdings hat diese keine neuen Akzente gesetzt. Anders das Gameplay, durch die gelungene Kobination von RPG und Shooter Elementen ist das Game für Fans beider Genres sehr interessant. Der Verlauf der Handlung kann ganz interessant werden, ist allerdings nicht jedermanns Geschmack.
Insgesamt nur für Action und RPG Fans geignet.
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