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Schnappschuss
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Die erste Eigenentwicklung des polnischen Puplishers CD PROJEKT schmückt sich sehr selbstbewusst mit dem Untertitel „RPG Redefined", und will sich mit den großen im Rollenspielsektor messen können. Alles nur große Worte, oder kommt der nächste große Rollenspielhit aus Polen? Wir haben nach dem Hype den Test zum vermeintlichen neuen Spielebestseller "The Witcher".

 

 
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2006 wurde uns das erste mal das neue Rollenspiel „The Witcher“ offiziell vorgestellt und stellte schon damals die Forderung auf, dass RPG Genre zu revolutionieren. Nun im Jahre 2007 ist das Spiel endlich auf dem Markt gekommen und muss beweisen, dass es die hohen Ansprüche die gestellt wurden halten und dem Hype Gerecht werden kann. 2425_800x600Bei der Vorstellung des Spiels relativiert es einer der Entwickler aber auch gleich wieder, und meint man solle bei The Witcher nicht unbedingt an die Revolution, sondern eher an die Evolution des Genres denken. Dieser Eindruck verstärkt sich bei der Vorführung des Spiels. Zunächst wirkt alles wie ein klassisches Rollenspiel im Sinne von Gothic, nur ist alles eine Nummer besser und größer. So verbindet The Witcher alle Vorzüge eines klassischen Rollenspiels, wie die Handlungs- und Entscheidungsfreiheit von Gothic oder Knights of the Old Republic, mit einer grandiosen Graphik und einer Physik-Engine, wie man sie normalerweise nur aus Actionspielen gewöhnt ist, und wirft ganz nebenbei auch noch ein Kampfsystem ein, dass sich in seiner einfachen Handhabung nicht vor Spielen wie Diablo oder Dungeon Siege verstecken muss. Alles sehr viel versprechend also, aber sehen wir uns das Spiel im Detail an. Das Spiel basiert auf dem gleichnamigen Romanen des polnischen Schriftstellers Andrzej Sapkowski, der auch in Deutschland recht bekannt ist und als einer der größten Fantasy-Autoren Polens gilt. Der Spieler steuert den weißhaarigen Hexer Geralt, der aus einer Kaste von Monsterjägern stammt. Er wurde von Kleinkindalter an im Schwertkampf trainiert, und musste sich magischen und alchemistischen Experimenten unterziehen, die seinen Körper veränderten.

Er altert nicht, besitzt eine übermenschliche Stamina und ebensolche Reflexe, ist Immun gegen die meisten Gifte, kann im Dunkeln sehen und verfügt über eine spezielle Art der Kampfmagie die so genannten „Zeichen“. Diese Experimente hatten allerdings den Nebeneffekt, dass sie diejenigen die ihnen unterzogen wurden gefühlskalt und unbarmherzig machten. Deshalb werden die Hexer zwar überall in der Welt als Monsterjäger geachtet, aber wegen ihres Verhaltens auch gefürchtet. Geralt (der Hauptcharakter) gilt zwar als der mächtigste unter den Hexern, zu Beginn des Spiels erwacht er jedoch geschwächt und ohne Gedächtnis und so ist der Spieler am Anfang etwas verwundert, denn man sieht nur wie Geralt in einem Wagen abtransportiert wird und doch eher was fertig aussieht. Dabei ist er von 5 anderen Menschen umgeben, von denen man nicht weiß ob diese Freund oder Feind sind. Schnell findet man jedoch raus, dass es sich dabei auch um Hexer bzw. um Anwärter handelt. Um etwas auf die Hexer einzugehen, erklären wir kurz was sie sind, denn bei ihnen handelt es sich in diesem Spiel  um Menschen, die Monster gegen Geld jagen, aber auch darauf achten, dass sie nur Monster zur Strecke bringen, die Menschen gefährden. Sie töten nicht aus Spaß und Sorgen für Gerechtigkeit. 

Natürlich gibt es unter Ihnen auch schwarze Schafe, die für Geld alles tun. Als Spieler hat man öfters die Wahl etwas Gutes zu tun und Menschen zu helfen oder etwas Schlechtes zu tun und dem Bösen seinen Lauf zu lassen. Man sollte sich immer gut entscheiden, denn mitunter können schon mal ein paar schöne Frauen bei einer Aktion herausspringen. Diese kann man dann danach vernaschen und sammelt eine Karte dieser Frau in seiner Trophäen Sammlung.

Schnell wird man im Spiel von dem einem Hexenjäger gejagt, der die Festung in der Geralt sich erholen soll angreift und einen Anwärter umbringt. Darüber hinaus wird noch aus dem Lager der Hexer eine Substanz gestohlen, die dafür sorgt, dass die Hexer bei ihrer Evolution die neuen Fähigkeiten erhalten. Um den Tod seines Freundes zu rächen und die Substanzen wieder zu erhalten, machen sich Geralt und seine Freunde getrennt auf dem Weg durch das Land Kaer Mohren zu durchstreifen.

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Dabei muss der Spieler in Geralts Gestalt die Welt neu erkunden, versuchen mehr über seine Vergangenheit herauszufinden und seine Kampfkünste wieder neu erlernen, die er seltsamerweise verloren hat... Die Welt des Hexers ist zwar eine Fantasy-Welt, doch schlägt man sich dort mit ähnlichen Problemen herum wie bei uns.

 

Die Menschen breiten sich über den ganzen Planeten aus und vertreiben und unterdrücken dabei gnadenlos alle anderen intelligenten Rassen. So leben Zwerge und Gnome verarmt und unterdrückt, als Abschaum der Gesellschaft, in den Ghettos der von Menschen beherrschten Städte, was immer wieder zu Rassenunruhen führt und die letzten überlebenden Elfen führen aus den Wäldern heraus einen verzweifelten Guerillakrieg gegen die menschlichen Eroberer. Im Hintergrund jedoch warten ganz andere Mächte auf ihre Chance.  In der Rolle des Geralt besitzt der Spieler große Handlungsfreiheit. Für fast jedes Problem im Spiel gibt es mehrere Lösungswege, die von simpler brutaler Gewalt über Ablenken und Schleichen bis zu Bestechung und dem Anheuern von Söldnern reicht. Auch wird der Spieler ständig zu Entscheidungen mit eventuell weit reichenden Folgen gezwungen, wobei die Unterscheidung von vermeintlich „guten“ oder „bösen“ Taten nicht immer ganz leicht fällt, da es in der Welt von The Witcher kein einheitliches schwarz-weiß Schema gibt.

Weil jede Entscheidung des Spielers auch seine Reputation in der Bevölkerung verändert, sollte man es sich zweimal überlegen bevor man z.B. einen Wachmann tötet, da man sonst schnell überall vor verschlossenen Türen steht und in jeder Stadt ohne Vorwarnung von den Wächtern angegriffen wird.Jedoch muss ich das Schlechte mal zuerst sagen, in dem Spiel gibt es sehr viel schwarzen Humor, was an sich nicht schlecht ist, jedoch wird es in diesem Spiel etwas übertrieben und Kommentare wie: „Fickt euch ins Knie“ und „deine Mutter lutscht Hammelschwänze“ sollten in einem Spiel das auch der Jugend zugänglich ist nicht gemacht werden und nerven nach einer Zeit auch nur noch.

 

Ich fand das persönlich am Anfang super nur wenn man von jeder 2ten Person im Spiel solche Kommentare hört, wünscht man sich doch nur seine Ruhe. Auch das Frauen vernaschen ist ein guter Gag nur es sollte kein Hauptziel im Spiel darstellen und dazu rutscht es doch durchaus schon mal ab und man ärgert sich wenn man eine nicht bekommt.Aber jetzt ist genug schlechtes gesagt, denn das Spiel hat wirklich viele gute Seiten.So ist die Ansicht des Spiels ist normalerweise Third Person Perspective, wahlweise ist das Spiel aber auch in der First Person Perspective spielbar, was sich wohl jeder RPG Spieler schon einmal gewünscht hat. Denn entweder gab es Spiele wie Gothic oder Never Winter Nights und diese wollte man doch immer schon einmal verbinden.Gesteuert wird Geralt per Point&Click Verfahren, das durch frei festlegbaren Hotkeys ergänzt wird, oder aber durch eine Gothic-Artige Steuerung per WASD und Maus. Gespräche laufen nach KotOR Manier, durch wählen verschiedener Gesprächsoptionen ab.

 

 Durch die Karma-Physics Engine ist die Umwelt durch Magie und Schwerthiebe weitestgehend veränderbar, so zersplittern Kisten und Fässer realistisch und sogar die Leichen getöteter Gegner rutschen realistisch über Kanten und Abhänge und werden durch die Luft gewirbelt.Im Nahkampf bedient sich Geralt hauptsächlich seiner beiden Schwerter, eines aus Eisen für seine menschlichen Gegner und eines aus Silber gegen übernatürliche Feinde. Dabei verfügt Geralt über drei Kampfstile, die sich je nach Situation per Mausrad einstellen lassen. In einem Modus führt er langsame, dafür jedoch extra harte Schläge aus, im Zweiten Kämpft er schneller, fügt dafür jedoch weniger Schaden zu und im Dritten teilt er Rundumschläge aus, die alle Gegner um ihn herum treffen. Durch geschickt getimte Mausklicks kann Geralt so ganze Angriffskombos ausführen, welche mit ansteigendem Level immer länger werden. Die beiden Schwerter lassen sich im laufe des Spiels immer weiter aufstufen, wodurch Slots an ihnen freigeschaltet werden, die mit Runen, Edelsteinen und Verzauberungen gefüllt werden können.

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Diese verbessern die Geschwindigkeit der Schwerter, erhöhen ihren Schaden oder fügen andere Sondereffekt hinzu. Neben seinen Schwertern kann der Hexer auch andere Waffen verwenden, diese sind jedoch nicht aufrüstbar und sind meist nur in besonderen Situationen von Nutzen. Neben seinem schwertkämpferischen Können verlässt Geralt sich aber auch noch auf seine spezielle Art der Magie, die „Zeichen“, die durch Rechtsklicken angewandt werden. Diese sind einfache Kampfzauber, mit deren Hilfe Geralt z.B. Gegner und Gegenstände durch telekinetische Stöße durch die Gegend wirbeln, oder sich selber mit einem Schutzschild schützen kann. Die Zeichen teilen sich in fünf verschiedene Klassen ein:

- Das telekinetische Zeichen Aard, mit dem sich oben erwähnte Stöße austeilen lassen- Das Feuerzeichen Igni, mit dem der Hexer Feuerbälle verschießt

-Das Schutzzeichen Quen, das ein magisches Schild um den Hexer bildet

-Das Psychische Zeichen Aksya, mit dessen Hilfe der Hexer Gegner in die Flucht schlagen und das auch im Gespräch eingesetzt werden kann

-schießlich das Zeichen Yrden, das als eine Art Monsterfalle fungiert und mit dem sich taktische Raffinessen ausführen lassen Alle Zeichen können wie auch die Schwerter in fünf Stufen aufsteigen, wodurch wiederum Slots freigeschaltet werden, in die sich Verbesserungen wie erhöhte Reichweite, ein vergrößerter Wirkungswinkel oder erhöhter Schaden eingesetzt werden können.Die Kampfoptionen passen sich dynamisch dem Spielgeschehen an, am Boden liegenden Feinden kann so z.B. ein fatal wirkender Todesstoß zugefügt werden und Gegnern die man unbemerkt von hinten attackiert kann ein direkter tödlicher Hieb versetzt werden.Durch Treffer können spezielle Effekte, wie schwere Verletzungen und Angstzustände beim Gegner ausgelöst werden, welche sich direkt auf das Verhalten der Feinde auswirkt.

 

Um seine Übermenschlichen Kräfte voll auszuschöpfen muss der Hexer spezielle alchemistische Tränke zu sich nehmen. Diese lassen sich bei Händlern erwerben oder auch selbst aus Kräutern und Körperteilen getöteter Monster herstellen. Durch ihre Wirkung kann Geralt z.B. im Dunkeln sehen oder durch Wände blicken. Da die Tränke in verschieden starken Stufen existieren, treten ihre Wirkungen auch verschieden stark auf, so wird beim Nachtsichttrank zunächst nur der Bildschirm etwas heller, in einer höheren Stufe entwickelt Geralt jedoch eine Art Wärmesicht. Der entscheidende Nachteil der Wunderelexiere ist jedoch, dass sie den Hexer vergiften. Die Stärke dieser Vergiftungen hängt von der Stufe der Tränke ab. Die Vergiftungen kosten Geralt zwar keine Lebenspunkte und können ihn auch nicht töten, senken jedoch stark seine Geschwindigkeit und Kampfkraft, was ihn zur leichten Beute für Monster macht.

 

 

Da die Vergiftungen nur durch äußerst seltene Gegengifte oder durch das Ausruhen an speziellen Orten entfernt werden können, sollte man sich die Anwendung der alchemistischen Wunderdrogen in einem Bestienverseuchten Dungeon also genau überlegen. Bei der Herstellung der Tränke sollte man ebenfalls gut aufpassen, da man bei falschen Mischungen durchaus auch ein starkes Gift herstellen kann, dass den Hexer sehr in Mitleidenschaft zieht. Bei Experimenten mit neuen Rezepten sei also zu großer Vorsicht geraten.Die Charakterentwicklung läuft über die vier Eigenschaften Kraft, Wendigkeit, Ausdauer und Intelligenz. Diese können bei Gewinn von Erfahrungspunkten gesteigert werden. Weiterhin kann der Spieler seine Punkte in neue aktive und passive Fähigkeiten investieren oder schon erworbene verstärken.

 

Dabei geben die passiven Fähigkeiten wie „Steinhaut“ oder „Vernichtender Schlag“ permanente Boni, während die aktiven Fähigkeiten direkt benutzt werden müssen und im Zusammenhang mit den Kampftechniken und den Zeichen stehen. So lässt sich z.B. das Feuerzeichen Igni mit der Kampftechnik für extra viel Schaden in der Fähigkeit „Feuerklinge“ kombinieren. Da die Erfahrungspunkte nur durch das Lösen von Quests steigen, kann sich der Spieler nicht durch das stupide Niedermetzeln von Gegnern einen nahezu unbesiegbaren Charakter heranzüchten.  

 

Das Spielinterface ist zweckmäßig und wenig Raum einnehmend gestaltet und lässt damit der wunderschönen Spielgrafik viel Platz eine dichte, realistische Atmosphäre zu schaffen.In den Städten herrscht reger Verkehr auf den Straßen, am Tag gehen die Marktleute ihrem Geschäft nach, in der Nacht treiben sich Räuberbanden herum und zwischen allem sieht man immer wieder Wächter umherstaksen. Hinter jeder Ecke geschehen vorgescriptete Ereignisse, wie ein lautstarker Ehestreit, eine Tavernenschlägerei oder ähnliches, in die der Spieler jedoch jederzeit eingreifen kann. Dadurch entsteht der Eindruck einer lebendigen Welt, die nicht speziell für den Spieler da ist, sondern auch ohne ihn ihr Eigenleben führen würde. Die NPCs reagieren dynamisch auf das Verhalten des Spielers, wobei ihre Reaktionen auch stark vom Prestige des Spielers abhängt.  

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Das Spiel basiert auf Biowares bewährter Aurora-Engine, die auch schon bei Neverwinter Nights Verwendung fand. Diese wurde jedoch kräftig aufgebohrt um somit wunderschöne Wettereffekte wie Regengüsse, Nebelschwaden und Regenbögen darstellen zu können. Im Tagesverlauf verändern sich die Lichtverhältnisse realistisch, die Sonne zieht über den Himmel und bietet spektakuläre Auf- und Untergänge.Die Karma-Physics Engine bietet Effekte und Veränderungen der Spielumgebung an, wie sie so noch in keinem Rollenspiel zu sehen waren.

Wenn per telekinetischen Stoß Kisten und Personen durch die Gegend gewirbelt werden, Fässer in tausend Teile zerspringen und Türen aus ihrem Rahmen gesprengt werden, glaubt man sich zu weilen eher in einem Ego-Shooter, als in einem RPG. Da auch die Kamera über die Physik Engine gesteuert wird, läuft sie extrem glatt und flüssig.Neben der eindrucksvollen Landschaftsgrafik und der grandiosen Architektur, die übrigens auf echten Bauplänen von Renaissancegebäuden basiert, was die realistische Wirkung des Spiels noch steigert, sind auch die Bildschirmeffekte hervorzuheben. So verschwimmt und wankt z.B. der ganze Bildschirm wenn Geralt betrunken ist, oder alles wirkt wie durch ein Nachtsichtgerät gesehen, wenn der Hexer seine Noctovision aktiviert, was bei plötzlichem starken Lichteinfall auch zu kurzen Blendeffekten führen kann.

 

Die Animationen der Figuren ist flüssig und realistisch, wobei besonders die Kampfanimationen hervorzuheben sind, da diese von professionellen Schwertkämpfern per Motioncapturing aufgezeichnet wurden und auf echten mittelalterlichen Fechttechniken beruhen.  Fazit2006 waren wir mit „The Witcher“ sehr skeptisch jedoch haben wir 2007 herausgefunden, dass es sich um ein gutes Spiel mit etwas übertriebenem schwarzen Humor handelt.

 

Jedoch hat mit The Witcher ein großartiger Rollenspielhit die Deutsche RPG Bühne betreten, der sich vor der Konkurrenz von Gothic 3 und anderen Größen nicht verstecken muss. Auch wenn die Entwickler von CD Projekt nicht unbedingt den Preis für das innovativste Spiel 2007 gewinnen, so vereint sich doch in The Witcher alles was das Rollenspielerherz höher schlagen lässt. Gewürzt wird das Ganze noch mit einer grandiosen Grafik für die sich auch ein moderner Ego-Shooter nicht zu schämen braucht und einer extrem dichten, realistischen Atmosphäre die einen sofort gefangen nimmt.

Kurz: Eine tolles Spiel trotz zu viel Humor und eine echte Kaufempfehlung für RPG Fans. 

 

 pro  contra

+ Grafikengine

+ Atmosphäre / Spannung 

+ Leveldesign

+ gutes Kampfsystem                 

- übertrieben schwarzer Humor 

- gelegentliche Abstürze

- flache Dialoge
- noch einige Bugs

 

  85 % 
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