Rainbow Six Vegas
Bei ihrem ersten Auftritt auf den Konsolen der neuen Generation bekommen es die Rainbows in Las Vegas mit einem Haufen Terroristen und ihren bösen Absichten zu tun. Dass sie dabei nicht nur gewohnt cool vorgehen, sondern auch noch extrem gut aussehen ist einem Facelifting mit Hilfe der neuen Konsolen zu verdanken.
Ihrem Auftritt auf einer Konsole haben die Jungs aber auch zu verdanken, dass sie einfacher als je zuvor gesteuert werden können. Jedem der schon mal Star Wars Republic Commando gespielt hat, dürfte die neue vereinfachte Teamkontrolle bekannt vorkommen. Durch einige wenige Knopfdrücke kann man den Teammitgliedern komplizierte Manöver befehlen, gezielt Gegner zum Abschuss zuordnen oder auch die eigenen Kameraden wiederbeleben lassen. Dies geschieht über eine einfache Steuerungskonsole die je nach Situation mit verschiedenen Optionen aufwartet. Steht man z.B. vor einer Tür kann man den Kameraden eine Sprengung oder auch den leisen Zutritt befehlen. Steht man unbemerkt hinter einer Gruppe von Gegnern lässt sich jedem Teammitglied separat ein Ziel zuordnen, so das nicht alle auf einen Gegner schießen.
Zum ersten Mal darf sich das gesamte Team auch von Fassaden abseilen und man kann sogar kopfüber hängend die Gegner unter Beschuss nehmen. So lassen sich ganz neue taktische Finessen ausführen, ohne zuvor Stundenlang planen zu müssen.
Wie die Teamsteuerung, so wurde auch das Schadenssystem stark vereinfacht. Es gibt keine einzelnen Körperzonen mehr die verletzt werden können, so dass man nie wieder einen humpelnden Soldaten durchs Level schleppen muss. Es wird sogar komplett auf eine Lebensenergie Anzeige verzichtet. Stattdessen kippt der Charakter einfach nach einigen Treffern (also wenn seine Schutzweste komplett durchsiebt ist) aus den Latschen. Bei Teammitgliedern ist das nicht weiter schlimm, da diese jederzeit wiederbelebt werden können. Nur nach dem eigenen Ableben ist das Spiel vorbei.
Freies Speichern wird nicht mehr möglich sein, stattdessen sind über die Level Checkpoints verteilt, von denen das Spiel wieder aufgenommen werden kann.
Erstmals wird auch das von vielen Spielern geforderte Waffenpickup möglich sein, so das man sich nicht mehr allzu viel Sorgen um den eigenen Munitionsvorrat machen muss.
Es wird auch keine langwierigen Briefings mehr geben, stattdessen finden alle Einsatzbesprechungen ingame statt, wodurch das Tempo des Spiels um einiges erhöht werden soll. Das Team jagt also von einem Einsatzort zum nächsten, während in Las Vegas immer mehr das Chaos ausbricht und die Stadt mehr und mehr in den Ausnahmezustand gerät. Auch alle Cinematics sollen ingame ablaufen, so das die Story sich ohne Unterbrechungen entwickeln kann.
Die Grafik ist, besonders im vergleich zu den alten Rainbow Six Spielen, eine echte Wucht. Die Figuren sind wunderbar fließend animiert, die Stadtansicht von Las Vegas schillert in allen Farben und die Effekte sind nicht von schlechten Eltern. Erstmals soll auch eine Physik-Engine eingebaut sein, die das verändern und zerstören kleinerer Objekte ermöglicht.
Im Verlauf des Spiels sammeln sich auf der Ausrüstung der Figuren immer mehr Einschusslöcher und Schrammen, so das man am Ende auch wirklich sieht, was die Jungs hinter sich haben.
Für den Singleplayer Modus sind 6 Locations geplant, die jeweils mit 1-1/2 Stunden Spielzeit veranschlagt sind.
Fürs Multiplayer ist ein Co-Op Modus geplant, in dem die gleichen Karten wie im Singleplayer gespielt werden können.
Das Spiel verspricht im Gegensatz zu seinen Vorgängern, dank seiner einfachen Steuerung und seines erhöhten Tempos, endlich nicht mehr nur Hardcore-Taktiker anzusprechen, sondern auch dem Durchschnittsspieler echten Spaß zu bringen. Die alten Fans der Serie sollten sich jedoch nicht abschrecken lassen, da das Spiel nach wie vor viele taktische Möglichkeiten bietet. Die Grafik ist wirklich bombastisch, die KI gelungen und die Atmosphäre besser den je. Einziger Wermutstropfen ist die doch ziemlich kurze Spielzeit von
8- 10 Stunden, was jedoch eine allgemeine Konsolen Krankheit ist. Alles in allem ein Muss für alle Fans der Serie und auch für Neulinge einen Blick wert. Der angepeilte Release Termin ist November.
Zum ersten Mal darf sich das gesamte Team auch von Fassaden abseilen und man kann sogar kopfüber hängend die Gegner unter Beschuss nehmen. So lassen sich ganz neue taktische Finessen ausführen, ohne zuvor Stundenlang planen zu müssen.
Wie die Teamsteuerung, so wurde auch das Schadenssystem stark vereinfacht. Es gibt keine einzelnen Körperzonen mehr die verletzt werden können, so dass man nie wieder einen humpelnden Soldaten durchs Level schleppen muss. Es wird sogar komplett auf eine Lebensenergie Anzeige verzichtet. Stattdessen kippt der Charakter einfach nach einigen Treffern (also wenn seine Schutzweste komplett durchsiebt ist) aus den Latschen. Bei Teammitgliedern ist das nicht weiter schlimm, da diese jederzeit wiederbelebt werden können. Nur nach dem eigenen Ableben ist das Spiel vorbei.
Freies Speichern wird nicht mehr möglich sein, stattdessen sind über die Level Checkpoints verteilt, von denen das Spiel wieder aufgenommen werden kann.
Erstmals wird auch das von vielen Spielern geforderte Waffenpickup möglich sein, so das man sich nicht mehr allzu viel Sorgen um den eigenen Munitionsvorrat machen muss.
Es wird auch keine langwierigen Briefings mehr geben, stattdessen finden alle Einsatzbesprechungen ingame statt, wodurch das Tempo des Spiels um einiges erhöht werden soll. Das Team jagt also von einem Einsatzort zum nächsten, während in Las Vegas immer mehr das Chaos ausbricht und die Stadt mehr und mehr in den Ausnahmezustand gerät. Auch alle Cinematics sollen ingame ablaufen, so das die Story sich ohne Unterbrechungen entwickeln kann.
Die Grafik ist, besonders im vergleich zu den alten Rainbow Six Spielen, eine echte Wucht. Die Figuren sind wunderbar fließend animiert, die Stadtansicht von Las Vegas schillert in allen Farben und die Effekte sind nicht von schlechten Eltern. Erstmals soll auch eine Physik-Engine eingebaut sein, die das verändern und zerstören kleinerer Objekte ermöglicht.
Im Verlauf des Spiels sammeln sich auf der Ausrüstung der Figuren immer mehr Einschusslöcher und Schrammen, so das man am Ende auch wirklich sieht, was die Jungs hinter sich haben.
Für den Singleplayer Modus sind 6 Locations geplant, die jeweils mit 1-1/2 Stunden Spielzeit veranschlagt sind.
Fürs Multiplayer ist ein Co-Op Modus geplant, in dem die gleichen Karten wie im Singleplayer gespielt werden können.
Das Spiel verspricht im Gegensatz zu seinen Vorgängern, dank seiner einfachen Steuerung und seines erhöhten Tempos, endlich nicht mehr nur Hardcore-Taktiker anzusprechen, sondern auch dem Durchschnittsspieler echten Spaß zu bringen. Die alten Fans der Serie sollten sich jedoch nicht abschrecken lassen, da das Spiel nach wie vor viele taktische Möglichkeiten bietet. Die Grafik ist wirklich bombastisch, die KI gelungen und die Atmosphäre besser den je. Einziger Wermutstropfen ist die doch ziemlich kurze Spielzeit von
8- 10 Stunden, was jedoch eine allgemeine Konsolen Krankheit ist. Alles in allem ein Muss für alle Fans der Serie und auch für Neulinge einen Blick wert. Der angepeilte Release Termin ist November.
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