Splinter Cell: Double Agent
Super Agent Sam Fisher ist zurück und ihm steht der härteste Auftrag seines Lebens bevor.
Nach einigen Fortsetzungen des Spiels die ohne große Neuerungen auskamen, drohte die Serie wegen Mangel an Innovationen ihren Reiz zu verlieren. Dies soll sich mit dem neuesten Teil „Double Agent“ gründlich ändern. Das versprechen zumindest die Entwickler und nach einer ersten Vorführung des Spiels ist man durchaus geneigt ihnen zuzustimmen. Aber zunächst zur Story des Agententhrillers.
Nachdem er erfahren hat, dass seine Tochter bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist, meldet sich Sam Fisher für einen Auftrag der geradezu an Selbstmord grenzt: Er lässt sich als Doppelagent in eine Gruppe von Terroristen einschleusen. Dabei reist er mal wieder rund um die ganze Welt von Shanghai über Cozumel bis nach L.A. und New York.
Das Sam Fisher als Doppelagent agiert ist wohl die entscheidenste Neuerung des Spiels. In jedem Level bekommt Sam nun Aufträge sowohl von Seiten der NSA als auch der Terroristen. Das heißt konkret, dass der Spieler sich nun stets zwischen Aufgaben entscheiden muss, die meist widersprüchlich zueinander sind. Einerseits muss er versuchen möglichst viele Menschenleben zu retten und die Pläne der Terroristen zu vereiteln, andererseits darf er nicht seine Glaubwürdigkeit bei den Terroristen verlieren. Erledigt er nun aber zu viele Aufträge für die Terroristen verliert er sein Vertrauen bei der NSA und wird zum Abschuss freigegeben. Diese hin und her Gerissenheit zwischen unterschiedlichen Zielen macht den Hauptreiz von „Double Agent“ aus. Um stets einen Überblick über das Vertrauen auf beiden Seiten zu bewahren, steht dem Spieler ein Vertrauensbalken für jede der beiden Parteien zur Verfügung. Wenn man nun also einen Auftrag der Terroristen ausführt verliert man Vertrauen auf Seiten der NSA und umgekehrt. Ist man bei einer der beiden Parteien ganz unten durch ist das Spiel vorbei. Wer geschickt Spielt kann aber auch Aufträge der Terroristen absichtlich zum scheitern bringen und die Fehler später auf jemand anderes abwälzen. Mit jeder Entscheidung verändert sich natürlich auch der Verlauf der Handlung und es wird auch unterschiedliche Ausgänge der Geschichte geben.
Auch im eigentlichen Spieldesign gibt es einige Neuerungen. So werden nur noch äußerst wenige Missionen bei Nacht stattfinden. Das Spiel soll insgesamt wesentlich heller als seine Vorgänger werden, was sich natürlich auch auf die Möglichkeiten des Verbergens und Versteckens vor Feinden auswirken wird. Auch die Sichtbarkeitsanzeige wurde überarbeitet und stark vereinfacht. Sie besteht jetzt nur noch aus einem einzelnen Punkt am unteren Bildschirmrand. Dieser ist anfänglich grün, wird man jedoch von einem Feind gesehen verfärbt er sich gelb. Wenn die Gegner genau wissen wo man steckt wird er schließlich rot. Darüber hinaus fängt er an zu blinken, wenn man kurz gesehen wurde, die Gegner jedoch nicht wissen wo sich Sam befindet und nach ihm suchen. Allgemein wurden fast alle Anzeigen vom Bildschirm entfernt bzw. möglichst klein gestaltet, so dass man in vollen Zügen die Grafik genießen kann. Und die ist dank der Möglichkeiten der Next-Gen. Konsolen wirklich der Hammer!
Sam hat auch einige neue Bewegungsabläufe spendiert bekommen. So darf er nun auch Tauchen und seine Gegner hinterrücks aus dem Wasser attackieren. Herbei muss niemand befürchten zu ertrinken, da Sam Fisher als Superagent scheinbar einen niemals endenden Sauerstoffvorrat besitzt ;).
Es werden alle Gadgets aus den Vorgängerteilen, wie z.B. die EMP Gun oder die Heftkamera, verfügbar sein. Was es an neuen technischen Spielereien zu bewundern werden gibt, steht leider noch nicht fest. Es wird jedoch eine GPS Karte geben, auf der die Bewegungen der Gegner abzulesen ist. Diese wird jedoch nur im Stillstehen einzusehen sein, um es dem Spieler nicht allzu leicht zu machen.
Im Multiplayermodus wird wohl auf 3on3 Co-Op Missionen gesetzt, da diese nach angaben der Entwickler am besten auszubalancieren seien. Ob es weitere Modi geben wird steht bisher noch nicht fest.
Dank vieler Innovationen, einer tiefgehenden Story und einem genialen gut-böse System wird Splinter Cell: Double Agent wohl wieder ein echter Hit werden. Ich freue mich schon darauf zu sehen, wie böse Sam Fisher wirklich werden kann oder ob das gute in mir als Spieler die Oberhand behält. Seelenerforschung auf die rabiate Art also ;).
Nach einigen Fortsetzungen des Spiels die ohne große Neuerungen auskamen, drohte die Serie wegen Mangel an Innovationen ihren Reiz zu verlieren. Dies soll sich mit dem neuesten Teil „Double Agent“ gründlich ändern. Das versprechen zumindest die Entwickler und nach einer ersten Vorführung des Spiels ist man durchaus geneigt ihnen zuzustimmen. Aber zunächst zur Story des Agententhrillers.
Nachdem er erfahren hat, dass seine Tochter bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist, meldet sich Sam Fisher für einen Auftrag der geradezu an Selbstmord grenzt: Er lässt sich als Doppelagent in eine Gruppe von Terroristen einschleusen. Dabei reist er mal wieder rund um die ganze Welt von Shanghai über Cozumel bis nach L.A. und New York.
Das Sam Fisher als Doppelagent agiert ist wohl die entscheidenste Neuerung des Spiels. In jedem Level bekommt Sam nun Aufträge sowohl von Seiten der NSA als auch der Terroristen. Das heißt konkret, dass der Spieler sich nun stets zwischen Aufgaben entscheiden muss, die meist widersprüchlich zueinander sind. Einerseits muss er versuchen möglichst viele Menschenleben zu retten und die Pläne der Terroristen zu vereiteln, andererseits darf er nicht seine Glaubwürdigkeit bei den Terroristen verlieren. Erledigt er nun aber zu viele Aufträge für die Terroristen verliert er sein Vertrauen bei der NSA und wird zum Abschuss freigegeben. Diese hin und her Gerissenheit zwischen unterschiedlichen Zielen macht den Hauptreiz von „Double Agent“ aus. Um stets einen Überblick über das Vertrauen auf beiden Seiten zu bewahren, steht dem Spieler ein Vertrauensbalken für jede der beiden Parteien zur Verfügung. Wenn man nun also einen Auftrag der Terroristen ausführt verliert man Vertrauen auf Seiten der NSA und umgekehrt. Ist man bei einer der beiden Parteien ganz unten durch ist das Spiel vorbei. Wer geschickt Spielt kann aber auch Aufträge der Terroristen absichtlich zum scheitern bringen und die Fehler später auf jemand anderes abwälzen. Mit jeder Entscheidung verändert sich natürlich auch der Verlauf der Handlung und es wird auch unterschiedliche Ausgänge der Geschichte geben.
Auch im eigentlichen Spieldesign gibt es einige Neuerungen. So werden nur noch äußerst wenige Missionen bei Nacht stattfinden. Das Spiel soll insgesamt wesentlich heller als seine Vorgänger werden, was sich natürlich auch auf die Möglichkeiten des Verbergens und Versteckens vor Feinden auswirken wird. Auch die Sichtbarkeitsanzeige wurde überarbeitet und stark vereinfacht. Sie besteht jetzt nur noch aus einem einzelnen Punkt am unteren Bildschirmrand. Dieser ist anfänglich grün, wird man jedoch von einem Feind gesehen verfärbt er sich gelb. Wenn die Gegner genau wissen wo man steckt wird er schließlich rot. Darüber hinaus fängt er an zu blinken, wenn man kurz gesehen wurde, die Gegner jedoch nicht wissen wo sich Sam befindet und nach ihm suchen. Allgemein wurden fast alle Anzeigen vom Bildschirm entfernt bzw. möglichst klein gestaltet, so dass man in vollen Zügen die Grafik genießen kann. Und die ist dank der Möglichkeiten der Next-Gen. Konsolen wirklich der Hammer!
Sam hat auch einige neue Bewegungsabläufe spendiert bekommen. So darf er nun auch Tauchen und seine Gegner hinterrücks aus dem Wasser attackieren. Herbei muss niemand befürchten zu ertrinken, da Sam Fisher als Superagent scheinbar einen niemals endenden Sauerstoffvorrat besitzt ;).
Es werden alle Gadgets aus den Vorgängerteilen, wie z.B. die EMP Gun oder die Heftkamera, verfügbar sein. Was es an neuen technischen Spielereien zu bewundern werden gibt, steht leider noch nicht fest. Es wird jedoch eine GPS Karte geben, auf der die Bewegungen der Gegner abzulesen ist. Diese wird jedoch nur im Stillstehen einzusehen sein, um es dem Spieler nicht allzu leicht zu machen.
Im Multiplayermodus wird wohl auf 3on3 Co-Op Missionen gesetzt, da diese nach angaben der Entwickler am besten auszubalancieren seien. Ob es weitere Modi geben wird steht bisher noch nicht fest.
Dank vieler Innovationen, einer tiefgehenden Story und einem genialen gut-böse System wird Splinter Cell: Double Agent wohl wieder ein echter Hit werden. Ich freue mich schon darauf zu sehen, wie böse Sam Fisher wirklich werden kann oder ob das gute in mir als Spieler die Oberhand behält. Seelenerforschung auf die rabiate Art also ;).
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