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Schnappschuss
Fire Emblem_8

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Tödlich, schnell Bayonetta...oder sollen wir sagen Sexy, Brutal...Bayonetta? Naja ich denke Brutal Sexy passt wohl am besten ;=)


 
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10Wer alleine den Prolog gespielt hat, der wird wissen was wir meinen, denn es gibt kaum ein Spiel das direkt so zur Sache geht wie das neuste Spiel aus der Entwicklungsschmiede von Hideki Kamiya. Wer diesen Mann nicht kennt, dem soll gesagt sein, dass auch Devil May Cry auf seine Kappe geht und die Messlatte für Bayonetta natürlich schon sehr hoch angesetzt ist. Ob diese Anforderungen enttäuscht oder vielleicht sogar übertroffen wurden, wollen wir im nachfolgenden Test klären.

Für alle Zocker die schon dem Hype um Bayonetta vollends zum Opfer gefallen sind, den muss natürlich gesagt sein, das von diesem Game das Genre nicht neu erfunden wird. Vielmehr bekommt Dante eine weibliche Konkurrenz die wirklich viele Fetische wie Lack und Leder, Lolita und die spießige Lehrerin bedient. Zusätzlich wird noch das Interesse von vielen Männern nach nackter Haut geweckt. Darauf werden wir aber noch später zu sprechen kommen. Jedoch sollte nun niemand denken, Bayonetta besteht nur aus Anspielungen, denn wer hinter die Fassade schaut kann noch viel mehr entdecken.

Nun haben wir schon sehr viel über die oberflächlichen Werte des Spiels gesprochen, jedoch wollen wir nun auch zum Inneren kommen...der Story.

Die Story in Bayonetta ist wirklich nicht sehr einfach zu erklären, denn diese splittet sich im Laufe des Spiels sehr auf und man kann kaum noch unterscheiden, ob man jetzt für die "Guten" oder die "Bösen" arbeitet. Alles wird mehr oder weniger zu einer Masse und es kommt erst im Laufe der Storys zu einer klaren Linie. Diese wollen wir aber nicht vorweg nehmen, da dies auch einen großen Teil des Spielspaßes ausmacht. Im großen und ganzen geht es aber um "die Augen der Welt". Hierbei handelt es sich um Edelsteine, die im Besitz des Falschen die komplette Welt verändern können und somit einen Neuanfang ermöglichen würden. Der Jagd nach diesen Steinen und das Wiederfinden der Erinnerung von Bayonetta füllen 20 Kapitel (dabei zählen wir wirklich alle Kapitel, also auch Prolog und Epilog). Oh, jetzt wo wir es erwähnen gibt es wohl noch etwas zu erzählen...Bayonetta hat nämliche ihre Erinnerung verloren. Diese findet man aber im Laufe des Spiels Stück für Stück wieder und kann in den Erinnerungen sogar live agieren. Diese Suche sorgt für einen interessanten Spannungsbogen, denn man will immer mehr über seine Hexe erfahren, jedoch bekommt man eigentlich mehr Fragen in den Kopf als das Spiel an Antworten bietet. Somit ist man immer auf der Suche, bis man endlich die Lösungen findet um seine Neugier befriedigen zu können.

 

Wer gerne klare Strukturen mag und wissen will, wo er herläuft, der sollte bei Bayonetta einmal versuchen umzuschalten. Dies ist nämlich dringend erforderlich, denn immerhin kann unsere Hexe bei 1Mondschein die Wände hoch laufen und muss sich des Öfteren durch die verschiedensten Landschaften kämpfen. Dazu gehören z. B. alte Städte in denen man vor Lavawellen flüchten und dabei Gegner besiegen muss oder epische Kämpfe in Kolossen besteht.

Worauf man sich in diesem Spiel aber immer verlassen kann, sind die durschlagenden Argumente von Bayonetta. Sei es mit Fäusten, Schwertern, Peitschen, Pistolen oder Schrotflinten, man kann sich immer sicher sein, unsere Hexe haut alle Gegner kurz und klein. Das lenkt sogar von den "Argumenten" unserer Protagonistin ab. Dabei werden diese besonders in den vielen Zwischensequenzen sehr zur Schau gestellt. Dies sollte besonders unseren männlichen Zockern Freude bereiten. So brachten doch die Reize unsere Redakteure leicht zum schwitzen und es lenkte uns sogar von der toll in Szene gesetzten Zerstörungskraft unserer Heldin ab. Denn wenn bei diesem Spiel eins gelungen ist, dann ist es die Kameraführung bei den Kampfeinlagen. Diese fange mit guten Schnitten die perfekten langen Beine und wunderschön geformten Brüste von Bayonetta ein.

 

Jetzt wollen wir aber auch noch tiefer auf das Gameplay eingehen, denn dies ist in Bayonetta wirklich eine Besonderheit. Das was wohl die Dante Fans am Meisten freuen sollte ist es, dass man endlich die Waffen der Gegner benutzen kann. Das macht einen höllischen Spaß und man freut sich richtig, den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen zu können. Darüber hinaus sind die gegnerischen Waffen 8auch wirklich stark, nur leider unterliegen diese auch einer Abnutzung. Diese sieht man oben links am Bildschirm. Wenn die Abnutzungsleiste leer ist, so verschwindet die Waffe einfach wieder und man kämpft wieder mit den Fähigkeiten von Bayonetta. Diese sind aber umfangreich genug um große Horden von Angreifen zu malträtieren. So kann man sich immer im Pausenmenü zwei Waffen zu einer Waffenkombination zusammenstellen. Leider gibt es von den Kombinationsmöglichkeiten immer nur zwei zum Wechsel, wenn man mehr will muss man leider immer die Waffen im Pausenmenü wechseln. Durch jede Waffe sind natürlich andere Angriffe und Fähigkeiten bedingt, die entweder schneller oder härtere Angriffsmöglichkeiten bieten und somit unsere Hexe im Kampf unterstützen. Natürlich kann man mehr als nur angreifen, denn auch eine Verteidigung wird geboten. Diese ist zwar nicht im Dante Style durch grobes Abwehren möglich, sondern man weicht ganz Lady like mit einem Flik Flak aus. Wenn dies einem in der letzen Sekunde vor dem drohenden Schaden gelingt, so löst man sogar eine besondere Fähigkeit aus...die Hexenzeit. Dadurch wird alles bis auf Bayonetta verlangsamt und man kann seine Gegner in Ruhe auseinander nehmen. Diese Fähigkeit braucht man aber auch um im Spiel weiter zu kommen und so muss man schon einmal gewollt Blitzen ausweichen um danach z. B. durch eine Flammenwand laufen zu können.

 

Bayonetta hat aber mehr als nur Kämpfe zu bieten, so kommt es immer wieder zu Quicktime Events die eine hohe Kenntnis der Xbox-Controller-Tasten voraussetzen und immer einen gezielten Tastendruck zum richtigen Zeitpunkt abfordern. Leider sind die Zeiträume für meinen Geschmack etwas zu kurz gehalten und man sollte sich ein Beispiel an Dantes Inferno nehmen. Dort kann man sich schon etwas Zeit lassen und muss nicht innerhalb von Millisekunden die richtige Taste finden, da man ansonsten doch schneller ablebt als einem lieb ist. Das 13Buttensmashing kann man aber auch gut zu Folterattacken einsetzen. Diese Angriffe kommen je nach Gegner in verschiedener Art und Weise vor. Man kann sich nur immer sicher sein, hat man diesen Angriff aktiviert so sollte man alle seine Kraft und Geschwindigkeit auf die abgefragte Taste setzen, da man dadurch den Schaden in die Höhe treiben kann. Beim Endboss geht es sogar so weit, dass ein riesiges Monster beschworen wird, wodurch der Gegner aufgefressen oder gar zerrissen wird. Hierbei gibt es aber noch eine Besonderheit und wie sollen wir sagen, ich glaube dies interessiert auch besonders unsere männlichen Leser, denn Bayonetta braucht für diese Attacken ihre Haare und woraus besteht wohl ihr Anzug ... oh das hatten wir auch noch nicht erwähnt...Bayonetta trägt eigentlich gar nichts, außer ihre Haare und wie eben schon geschrieben, werden je nach Stärke ihrer Hexenattacken ihre Haare vom Körper genommen und "Mann" kann unsere Heldin so sehen wie die Natur sie schuf. Dies passiert auch nach Abschluss einer Kombo und nennt sich dann "Wicked Wave". Dabei handelt es sich um Fäuste oder Schuhe die aus ihren Haaren gebildet werden, sozusagen aus dem nichts erscheinen und dem Gegnern ordentlich einheizen. Natürlich mit Ausnahme von bestimmten Stellen ;=)

 

Wer die oben genannten Attacken oder Waffenkombinationen einmal probieren will, der kann entweder im Ladebildschirm oder in der Trainingsarena einige Bauernopfer in Form von ein paar Engeln ordentlich auseinander nehmen. Dies kann man solange fortführen wie man Lust hat, denn es erscheinen immer wieder neue Gegner. Wer Lust hat kann dabei natürlich auch einmal probieren, wie viele Haare sich für diverse Attacken investieren lassen ;=).

 

Leider ist nicht alles so galant gelöst. Denn wer kennt es nicht, man ist in einem langen Kampf verstrickt und langsam geht das Leben gegen Null und man überlegt sich wie man dieses wieder aufbessern kann. Da fällt einem ein, das doch noch ein paar Heillutscher in der Tasche sind doch das Auslösen über das Digipad ist gar nicht mal so einfach. Hierfür ist es nämlich notwendig seine Finger vom Steuerkreuz zu nehmen um die Kurzwahl zu betätigen und dies kann schnell den Tod bedeuten. Ich empfehle immer über die Backtaste ins Pausenmenü zu gehen und hierüber alles auszuwählen. Somit wird es einem ermöglicht in Ruhe den gewollten Lutscher auszuwählen und man vertut sich nicht. Des Weiteren sind die 12Finger direkt wieder am Ort des Geschehens, wenn man zurück in den Kampf kommt.

Wer gerne das Flair von Devil My Cry genießen möchte, dem wird aber auch noch genug geboten. Es verschließen sich z. B. bei vielen Kämpfen die Räume und man kommt nur heraus wenn man alles was sich bewegt besiegt hat. Des Weiteren wurden die roten Kugeln einfach durch goldene Ringe ersetzt und was kaum zu leugnen ist, ist, dass die Speicher und Ladescreens sowie das Hauptmenü alle genau wie bei unserem guten Freund Dante aussehen...Das ist natürlich auch noch ein besonderer Charme, macht es aber Bayonetta noch schwerer nicht in eine Schublade gesteckt zu werden. Dabei braucht man dieses Denken überhaupt nicht, denn für jeden ist wirklich etwas dabei und es wird vieles anders und auch besser gemacht. Man kann sich auf jeden Fall immer sicher sein, dass wenn man denkt es geht nicht mehr, Bayonetta zaubert noch eine Steigerung her... Dies kommt entweder erzählerisch oder Designtechnisch und beeindruckt einen wirklich immer wieder. Dazu gehören auch die wunderschön und ausgefallen animierten Gegnertypen. Diese passen sich wirklich perfekt in das Spiel ein und man hat eigentlich nie das Gefühl, dass diese alle aus einem "Guss" sind.

 

Zum Thema Design kann man in Bayonetta auch wirklich viel sagen. Die Welten sind sehr schön generiert, kommen einem aber oft etwas abgesperrt und begrenzt vor, da man nicht alle Regionen betreten kann. So springt man z. B. hoch um auf ein Hausdach zu kommen, was aber nicht gelingt, da irgendwie eine unsichtbare Wand davor gespannt ist. Dies kennt man aber auch schon von Dante und man könnte doch glatt denken, dass die selben Leveldesigner beauftragt wurden. Es ist wirklich 3verblüffend wenn man Bayonettas Level mit denen von Nero oder Dante aus Devil My Cry 4 vergleicht. Man kann sogar so weit gehen, dass manche Regionen von dem einen ins andere Spiel übernommen wirken. Natürlich gilt dies nicht für Bayonetta selbst, denn der Lack und Leder Anzug aus ihren Haaren sitzt perfekt und die Designer sind wirklich begabt gewesen und haben alle ihre Detailtreue in unseren Hauptcharakter gesteckt. So bewegt sich diese wunderschön durch die Welten und stolziert nach einem Waffenkauf Hintern wackelnd ins Portal zurück. Wie wir vorher auch schon erwähnt haben, sind dabei alle ihre Vorzüge stehst im richtigen Kamerawinkel und es macht Spaß auch einige Videos oder Szenen öfters anzuschauen. Dabei kann Bayonetta mit ihren Haaren sogar noch mehr als nur gut aussehen und angreifen. Denn durch die Haare kann sie sich sogar in andere Kreaturen wie Panther oder Vögel verwandeln. Leider ist man selbst durch diese Verwandlungen nicht vor dem Tod gefeit. Natürlich ist dieser auch richtig gut animiert und setzt alles gut in Szene sodass sogar diese schließlich und endlich noch eine Augenweide ist ;=). Dies kommt leider öfters vor als einem lieb ist, denn wenn man nicht gerade auf den leichtesten Schwierigkeitsstufen spielt, so merkt man doch das Engel sehr viel aushalten und auch austeilen können. Besonders schlimm wird es aber bei den eben schon genannten Quick time Events, denn wenn man wirklich auch nur den Bruchteil einer Sekunde zu spät ist, so beißt unsere Bayonetta bei der Aktion des Öfteren ist Gras..

Damit man auch später im Spiel immer noch über den Tod nachdenkt, selbst wenn man sich nicht gerade in einer Sequenz befindet, sorgen die stetig neuen Gegner. Man hat sich kaum darüber gefreut, die perfekten Angriffe für einen Gegnertypen gefunden zu haben, so kommt schon wieder ein Neuer. Dabei sind diese auch wirklich immer anders und man muss seine Taktik komplett über den Haufen werfen. Da sind natürlich unsere Kombos immer sehr hilfreich und man versucht auch immer neue Angriffe zu finden, die auch den stärkeren Gegnern weiter einheizen. Das Gute ist aber, man hat nie das Gefühl den Gegnern immer überlegen zu sein und hat noch die gewisse Angst, wenn man neuen Horden von Angreifern begegnet.

 

Man wird aber nicht nur durch die Angst steht's auf Trapp gehalten sondern auch die Sammlerfähigkeiten 15eines jeden Spielers sind gefragt, so kann man viele Gegenstände wie z. B. Schallplatten sammeln aus denen man Tränke oder sogar unglaublich starke Waffen erstellen kann. Leider werden diese mit dem Finden oft nur freigeschaltet und müssen danach noch bei unserem "Waffendealer" in den Gates of Hell käuflich erworben werden. Dies geschieht aber immer mit sehr eindrucksvollen Sequenzen.

Wenn man jedoch speichern will, nachdem man etwas gefunden hat so wird einem dies nicht sehr einfach gemacht, denn es gibt eigentlich keine richtigen Savepoints. Sollte man sterben und das Spiel danach beenden, so wird man trotz passieren dieser Punkte wieder am Anfang des Levels starten. Dies gilt aber nicht wenn man das Spiel pausiert und von dort aus beendet. Das verwirrt euch ... dann sind wir froh, denn uns ging es genauso. Wir können nur raten, dass man selbst wenn man einmal gestorben ist, er wieder zurück ins Spiel geht und von da aus das Spiel pausiert und beendet. Somit kommt man wenigstens immer wieder an den Savepoint zurück, den man zuletzt passiert hat.

 

Sollte man das Spiel dann nach ca. 12 -13 Stunden gemeistert haben und denken, jetzt passiert doch eh nichts mehr, dann hat man sich schwer getäuscht. Wie alle Devil My Cry Jünger noch wissen sollten, wird nach absolvieren des Spiels ein neuer Schwierigkeitsgrad freigeschaltet in dem man sich wieder aufs Neue gegen noch stärkere Gegner beweisen kann. Natürlich kann auch auf jedem anderen 2Schwierigkeitsgrad mit den vorher gesammelten Waffen und Fähigkeiten weitergespielt werden. Dadurch kann man auch immer weiter goldene Ringe sammeln und noch stärkere Fähigkeiten bei unserem Waffendealer erwerben und dadurch selbst die stärksten Gegner beseitigen.

Wer sich im Spiel gut angestrengt und alles gefunden hat, der darf sogar noch die "Alfheim"-Herausforderungen bestehen. Von diesen Geheimleveln sind insgesamt 20 Stück im Spiel versteckt. Sollten man diese alle bestehen, so werden die "Lost Chapters" freigeschaltet. In diesen kann man sich noch einmal richtig beweisen und einige Interessante Dinge finden. Natürlich muss man bis dahin einige wirklich fordernde Kämpfe und Herausforderungen bestehen und es werden wohl nur die Hartgesottensten alles freischalten können. Denn dies ist wirklich sehr Zeitaufwendig.

Zum Abschluss wollen wir noch auf den Spielsound zu sprechen kommen. Dieser ist wirklich gut gelungen und unterstützt das Spiel ungemein. Man fühlt sich eigentlich nie von den Musikstücken belästigt und schmunzelt eigentlich eher wenn bei Kämpfen der Japano Pop losgeht und einen nicht wirklich in Kampfstimmung versetzt. Da macht es doch der Rob Zombie Soundtrack bei Devil My Cry 4 ganz anders. Wir können uns aber noch nicht entscheiden was uns wirklich besser gefällt, denn die Japan Einlagen sind wirklich unterhaltsam.

 

Fazit:

Bayonetta ist wirklich besonders und soviel mehr als nur ein Devil My Cry Abklatsch. Wir finden hier haben die Entwickler wirklich fast alles richtig gemacht und bringen einen dazu von Level zu Level steht wieder ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern und mit den Sequenzen und unterschiedlichen Gegnern zu begeistern. Man wird eigentlich nie unterfordert und will den Spielfluss nicht durch ein Abschalten des Spiels unterbrechen. Das führte bei uns schon dazu das plötzlich bis 2 Uhr Nachts getestet wurde, wozu man unsere Redakteure sonst eigentlich nie überreden kann. Wir können den Kauf dieses Spiels wirklich nur empfehlen und wünschen viel Freude mit diesem Titel.

 

 

 

 

 pro  contra

-Bezaubernd animierte Hauptdarstellerin

-Nette Level

-Bringt den Devil My Cry Charme zurück
-Viele Waffentypen
-Fordernde Bosskämpfe
-Gegnerische Waffen können verwendet werden
-Super Finishing Moves
-Interessante neue Designideen
-gute gerenderte Sequenzen
-Perfekt umgesetzte Steuerung
-Ladebildschirm kann zum Üben genutzt werden

 

 

-Quick Time Events sind zu hektisch

-Level wirken abgesperrt

-Das Speichersystem ist fragwürdig
-Das Buttensmashing ist zu vorhersehbar

 

 

                        

 

 

 

 

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